Wilhelmshaven und seine Altstadt: Was muss man gesehen haben?

Wilhelmshaven ist eine Stadt mit vielen Facetten. Zu ihnen zählt einerseits die naturverwöhnte Lage am Wattenmeer als Weltnaturerbe. Andererseits genießen Gäste und Einheimische vor Ort weitere Schätze, die über eine pittoreske Flora hinausgehen.

Die Altstadt von Wilhelmshaven ist das Vorzeigebeispiel hierfür. Sie begeistert mit ihrem historischen Charme, zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Restaurants, die fangfrisches Essen auftischen.

Dadurch stellt sich die Frage vor Ihrem Aufenthalt rasch: Was sollten Sie bei Ihrem Besuch der Altstadt von Wilhelmshaven unbedingt gesehen haben?

 

Wilhelmshaven Altstadt - Christus- und Garnisonkirche

Die Christus- und Garnisonkirche in der Altstadt von Wilhelmshaven

Abseits vom belebten Strand und seinem bunten Treiben tauchen Sie im Zentrum von Wilhelmshaven in längst vergangene Tage ein. Die lokale Architektur ist stark vom Einfluss der ehemaligen preußischen Monarchie geprägt.

Das sehen Sie einem der bekanntesten Denkmäler vor Ort auf den ersten Blick an. Bei ihm handelt es sich um die Christus- und Garnisonkirche.

Dieses neugotische Gotteshaus wurde von 1869 bis 1872 erbaut. Als eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Altstadt von Wilhelmshaven zieht es jährlich unzählige Besucher in seinen Bann. Jedoch finden sich auch Einheimische immer wieder in dieser imposanten Kreuzkirche ein. Im Inneren dieses sehenswerten Kulturguts können Gäste nämlich ein weltweit einzigartiges Altarbild mit dem Titel Durch das Kreuz zum Licht bestaunen. Auch zahlreiche 

  • Wappen,
  • Gedenktafeln und 
  • Flaggen der Kaiserlichen Marine 

überdauern in der beeindruckenden Kirche die Jahrhunderte. Ebenfalls findet sich darin das Grab eines unbekannten Seemanns, sowie ein Ehrenmal für die Angehörigen der Marine, die in beiden Weltkriegen umgekommen sind.

Als starke Kontraste wirken hier die lebendig bunten Kirchenfenster von I. O. Lim auf Sie ein. Diese erzählen die Lebensgeschichte Jesu in all ihren Facetten.

Wilhelmshaven Altstadt - Kaiser Wilhelm Brücke

Über diese Brücke sollten Sie gehen

Peter Maffay besang in seiner berühmten Cover-Version des Hits von Karat ganze sieben Brücken, über die seine Hörer gehen sollten. In der Altstadt von Wilhelmshaven sind die Wege zum Glück kürzer – und die Jahre freundlicher.

Hier genügt es für zeitlos schöne Erinnerungen, die Kaiser-Wilhelm-Brücke  zu passieren. Diese Sehenswürdigkeit unserer Stadt zählt ebenso wie das Küstenmuseum oder die Christus- und Garnisonkirche zu den beliebtesten Ausflugszielen vor Ort. Dabei handelt es sich bei ihr um einen vergleichsweise jungen architektonisches Schatz, der das Wahrzeichen von Wilhelmshaven darstellt: 

Der Spatenstich zum Brückenbau wurde 1905 gesetzt, wobei die Fertigstellung bereits zwei Jahre später erfolgte. Noch heute, über 100 Jahre nach ihrer Inbetriebnahme, fasziniert die Kaiser-Wilhelm-Brücke große und kleine Betrachter. Interessant ist außerdem, dass es sich bei ihr um die bis dato größte Drehbrücke in ganz Deutschland handelt.

Dieses massive Bauwerk ist mit seiner Spannweite von 159 Metern und insgesamt 440 verbauten Tonnen Stahl über die Grenzen von Niedersachsen hinaus ein als Ausflugsziel bekannt. Wenig verwunderlich, dass die im Volksmund auch als K-W-Brücke bezeichnete Überführung seit 1975 unter Denkmalschutz steht. 

Nicht nur Wilhelmshavens Altstadt ist einen Besuch wert 

Bereits mit Blick auf diese einzigartigen Sehenswürdigkeiten wird klar, warum Wilhelmshaven von Touristen und Einheimischen so geschätzt wird. Schließlich ist vor Ort für das leibliche Wohl, aber auch für Unterhaltung und zeitlose Eindrücke optimal gesorgt. Das überzeugt Menschen jeden Alters. 

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